Design Meets Mobility

 

Worum ging es bei Design Meets Mobility?

Im Innovationsworkshop Design meets Mobility beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Frage, wie drängende Mobilitäts- und Infrastrukturprobleme in einem Flächenland wie Brandenburg kreativ bewältigt werden können. Dabei ging es um Handlungsoptionen im Bereich der Warenlogistik oder im Produkt- und Servicevertrieb, aber auch um die Zukunft der individuellen Mobilität, um neue Technologien zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung oder gar um virtuelle Fernwartungsprogramme, die räumliche Grenzen überwinden.

Ganz gleich, in welchem Bereich wir uns mit den geladenen Experten umschauten: Überall sind kreative Gestaltungsimpulse gefragt. Und zwar nicht nur im klassischen Sinne von Produktdesign, Usability und/oder Markenauftritt, sondern im Sinne von interdisziplinärer Kooperation, die bereit und im Stande ist, über den eigenen Tellerrand zu blicken und neue Wege zu gehen.

Folgende Impulsreden wurden vorgetragen:

Impuls 1: Dimensionen der Beweglichkeit – Wie sich der Mobilitätsbegriff verändert
Harald Bleimeister, Vorstandsvorsitzender aBB e. V. – automotive BerlinBrandenburg e. V.

Impuls 2: Design meets Mobility – Was hat Gestaltung/Usability mit Mobilität zu tun?
Manuel Friedrich, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability

Impuls 3: Anforderungen an eine „neue Mobiltät“
Mike Blechschmidt, Vorsitzender Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e. V.

Diskutiert wurde in den frisch sanierten Räumen der Museumsfabrik Pritzwalk, die sich mit ihrem Schwerpunktthema Industrialisierung im ländlichen Raum über die Region Nordwestbrandenburg hinaus als neuer kultureller Hotspot etablieren will.

Die Reihe Design New Ideas wird veranstaltet durch den Landgang e. V. in Kooperation mit der Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft und mit Unterstützung durch das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg.